Tako-Yaki Mittwoch, 06.12.2006, 12:20 Uhr
Samstag Abend gab es eine kleine Feier im Labor von Prof. Hosoda.
Dort wird hauptsächlich daran geforscht, Robotern das laufen beizubringen.
Normalerweise ist es in diesem Labor ziemlich chaotisch und überfüllt, aber am Samstag wurde eine Art großangelegter Frühjahrsputz gemacht, was dann Abends gefeiert werden musste.

Der größte Raum des Hosoda-Labors nach dem aufräumen:



(Vorher sah es viel schlimmer aus.)


Bei dieser Feier habe ich gelernt, wie man Tako-yaki zubereitet.

Tako-yaki sind eine Spezialität aus Osaka, kleine (etwa Walnuss-große) Teigbällchen mit einem kleinen Stück Oktopus-Arm innen drin.

Man gibt den Teig (bestehend aus Mehl, Ei und Wasser), dessen Konsistenz derer von Pfannkuchenteig ähnelt, in solche Formen:



Die Kunst am Tayo-naki zubereiten ist es, mit Zahnstochern die Teigbällchen während des Erhitzens in der Form zu drehen, damit sie gleichmäßig braun werden. Der Teig ist aber anfangs ziemlich flüssig-klebrig, und brennt sich in die Form ein wenn man nicht aufpasst.




Fast fertig:




Das Ergebnis:




Statt Oktopus kann man die Bällchen auch mit anderen Köstlichkeiten füllen, wie z.B. Käsewürfeln.
Essen